Digital zusammenkommen… am letzten Freitag im Monat

Das Logo für den Ansgar-Schnack ist eine Logo-Variation von Schwerpunkt 5.5 aus dem Pastoralkonzept.

Worüber ich schon immer mal reden wollte…!
Was meinst du denn zu dem Thema …?
Ich vermisse den Kirchenkaffee – mir fehlt der Austausch!

Kennen Sie das? Rund um den Kirchturm und rund um unsere Weltkirche gibt es viele Themen, die uns anregen und manche, die uns aufregen. Leider können wir uns im Moment nur sehr eingeschränkt sehen und Kontakt halten.
Doch gerade in dieser schwierigen Zeit brauchen wir den Austausch untereinander ganz besonders. Dem einen brennen aktuelle Themen unter den Nägeln, die andere möchte gerne mal erzählen, wie es ihr geht und hören, was es Neues gibt …

So soll dieser digitale Stammtisch allen Interessierten die Möglichkeit bieten, sich zu verschiedenen Themen auszutauschen, voneinander zu hören und sich via Bildschirm mal wieder zum Schnacken zu sehen.

Erstes Treffen für alle Interessierten:
Freitag, 28. Mai, 19:00 Uhr

Bitte wählen Sie sich über Zoom ein:
Zoom-Meeting ID: 927 5790 5889
Kenncode:            064 512

Gemeinsam verabreden wir, wann und wie oft und zu welchen Themen wir uns treffen wollen! Ich bin sehr gespannt und freue mich auf Sie/Euch!
Ihre/Eure Stefanie Bokemeyer

Neue Termine
Vereinbart wurde ein regelmäßiges Treffen am jeweils letzten Freitag im Monat um 19:00 Uhr. (ausgenommen Sommerferien und Dezember): 30.07. / 27.08. / 24.09. / 29.10. / 26.11.

Am 27. August ist Monika Stein aus Hamburg zu Gast beim Ansgar-Schnack. Sie leitet das Referat Prävention und Intervention im Erzbistum Hamburg. Es geht um das Thema Sexueller Missbrauch in der Kirche und zum Stand der Aufarbeitung im Erzbistum und weitere Fragen aus der Runde der Teilnehmenden.



Logo Schwerpunkt 5.5

Das Pastoralkonzept ist Grundlage unseres Engagements – zum pastoralen Hintergrund des Corona-Angebotes:

Pastoralkonzept, Schwerpunkt 5.5
Unterstützung bei religiöser Bildung und Katechese

Wir wollen sensibel auf Fragen der Menschen hören und so Zielgruppen für religiöse Bildung identifizieren. Vorab wird jedoch zu klären sein, wie wir an die Fragen der Menschen aus unterschiedlichen sozialen Lebensumständen und Kulturkreisen kommen. Die Inhalte und die Art der Vermittlung sollen im Dialog erfolgen. Für uns als Christen bleibt das (Vor-) Leben christlicher Werte lebenslang maßgeblich, d.h. von der Kindheit bis zum Seniorenalter.

Im Prozeß der religiösen Bildung findet für alle Beteiligten regelmäßig auch eine Entwicklung vom Kinder- zum Erwachsenenglauben statt. Er sollte getragen sein vom Zutrauen zur eigenen christlichen Grundhaltung und Überzeugung.

Die bisher jahrgangsweise durchgeführten Kommunion- und Firmkurse passen zunehmend weniger zu heutigen Lebenssituationen von Familien und Jugendlichen. Neue katechetische Wege müssen gefunden werden.

In der Zukunft wird es erforderlich sein, mehr Energie, Zeit und Interesse für die Fragen von Erwachsenen aufzubringen. Dann werden sich Angebote herausschälen, die zielgruppen-, teilnehmer- und dialogorientiert Impulse für individuelle religiöse Bildung vermitteln.